Europas Umwelt: „Mein Erbe – unsere Zukunft“

2008. okt. 03 UNESCO Asszociált Iskolák, Bálint Mária



Europas Umwelt: „Mein Erbe – unsere Zukunft“

Programmtage: 01.08.-17.08.2008


Das Projekt verlief als bilaterale Jugendbegegnung zwischen Jugend- Erlebnis- und  Sport- Pädagogikverein e.V.Klosterstr. 2037318 Uder und Fiatal Európa Ifjúsági Egyesület, Dr.Veress Endre Str. 15, 7633 Pécs mit 30 Teilnehmenden insgesamt.
    Schauplatz: Steinbach – Berlin.
    Beschreibung der teilnehmenden Institutionen:
    Fiatal Európa Ifjúsági Egyesület, Dr.Veress Endre Str. 15, 7633 Pécs
    Der Verein folgt seiner grundlegenden Zielen, besonders was das Kennenlernen europäischer Kulturen, Entwicklung der interkulturellen Ansicht seiner Mitglieder und Kontaktaufnahmen sowie -pflegung betrifft. Die Mitgliedschaft nimmt organisiert an Kulturtagen, an Ausstellungen und Konzerten von Künstler verschiedener Nationen und Nationalitäten teil; führt ausgebreitete Korrespondenz in In-, und Ausland, nimmt an internationalen Internetprojekten (Agenda now 21; „e-learning” – in Organisierung von der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württenberg) an Wettbewerben (Webseitenwettberb in Organisierung von der Landeszentrale für Politische Bildung Baden-Württenberg) teil.
Es werden aber die Formung der Toleranzfähigkeit und verstärkung der Verantwortungsgefühl auch nicht vernachlässigt. Der Verein hat Kontakte auch zu anderen Jugendorganisationen; mit der Hilfe der Integrationszentrale von Pécs hat zu mehreren Behindertenorganisationen Kontakt gefunden (Faág-Pécs, Faodú-Sásd, Siklós és Vidéke Cigányokért Érdekvédelmi Szervezet, „Belső Tűz”-Komló); arbeitet aus Deutschland mit dem  Jugend-Erlebnis-Sport-Pedagogik e.V. und der Fördergesellschaft für berufliche Bildung e.V.– Plauen zusammen; aus Frankreich mit dem Mission local du Forez e.V ( beschäftigt sich mit mehrfach Behinderten) und mit dem URFOL  Saon et Loir. Seit 2000 arbeiten wir auf der Schulebene mit je einer UNESCO-Schule aus Wien, Nitra und Brno. So verfügen die Jugendlichen schon über eine gewisse Rutine in Projektarbeit

Jugend- Erlebnis- und  Sport- Pädagogikverein e.V.Klosterstr. 2037318 Uder
Den Sport als Schwerpunkt aufbewahrt, hilft der Verein bei der aktiven Freizeigestaltung der Jugendlichen, wobei er  erlebnispedagogische Methoden verwendet.

Der Verein hilft, den Schwerpunkt auf den Sport gesetzt, bei der aktiven Freizeigestaltung der Jugendlichen wobei er  erlebnispedagogische Methoden verwendet. Er organisiert hauptsächlich internationale Jugendtreffen, Ausflüge, Projekte von Schulen und anderer Organisationen. Der Verein gewann dadurch in den vergangenen Jahren mehr und mehr die Struktur eines gemeinnützigen “Dienstleisters”, der dabei nie seine sozialen und pädagogischen Grundlagen einbüßte.
Die erlebnispädagogischen Fahrten verfolgen auch präventive Ziele und sind nach dem Konzept "Lernen durch Erleben" ausgerichtet. Durch das Herauslösen aus dem Alltag,
dem Kennenlernen neuer Handlungsfelder und der Schaffung von Erlebnissen, Reizen und Reflexionen lassen sie positive Rückschlüsse und Einflüsse in Bezug auf:
-Sozialverhalten -Selbsteinschätzung -Verantwortung
-Umgang mit Vertrauensbildung und Angst -Stellung zur Natur -Selbstvertrauen / Selbst- und Gruppenmotivation                                                                                                                  ...zu.

 

 
Planung des Projekts: Wir haben das Thema vorher per e-mail bresprochen und die Termine vereinbart.
Thema des Projektes:  Europas Umwelt: Naturgegebenheiten, Umweltverschmutzungsgrad, Umweltbewusstheit, Umweltschutzmöglichkeiten (erneuerbare/ regenerative Energien, Naturschutzgebiete,  Naturwelterben).
    
Das Projekt verfolgte folende Zielsetzungen:

1.    die Umsetzung des europäischen Grundgedankens durch das Zusammenwachsen zweier Gruppen im Rahmen der bilateralen Begegnung
2.    die Auseinandersetzung der Teilnehmer mit der Thematik der Mitbestimmung und Entwicklungstendenzen von Umweltschutz innerhalb der EU
3.    die Auseinandersetzung mit den Besonderheiten und kulturellen Gepflogenheiten des zu bereisenden Landes  
     4.  Die regenerative Energie, ihre Anwendungsbereiche und Effizienz in den beiden Ländern.

Vorbereitungsphase:





Die Teilnehmer haben im Voraus mit der Hilfe des Internets die Besonderheiten des Partnerlandes sowie die geographischen und sozialen Eigenschaften  auf regionalen Ebene  erforscht. Es wurde ein Minisprachführer zusammengestellt, der per e-mail im Voraus verschickt wurde, damit diePartner Zeit zum einüben haben. Da die ungarischen Teilnehmer ganz gut Deutsch oder Englisch sprechen, haben die Deutschen für sie eine Sammlung von der Jugendspreche zusammengestellt. Das kann ausser des Projekts auch verwendet werden.
Weitere Aufgabe war für Alle sich mit dem Begriff regenerative Energie, derer Herstellungsmethoden und Anwendungsbereiche vertraut zu machen, weiterhin die einheimischen Produktions -, und Anwendungseffizienz  zu schildern. Dazu konnten die Schüler die Hilfe der Bibliothek, des Projektleiters und des Internets in Anspruch nehmen. Die einzelnen Bereiche versuchten sie in Kleingruppen kennen zu lernen, es wurden Zeitungsartikel, Studien und Nachrichten vom Internet gesammelt.
Die Teilnehmer haben vor der Abfahrt Gesundheits-, und Gepäcksversicherungen geschlossen.  Der Empfangsorganisation  hat für je fünf Personen einen Jugendbetreuer gesichert, die Sportaktivitäten waren von Fachleuten kontrolliert. (Kletterschule Thüringen, Köpenicker Kanusportklub)
Am Tage der Ankuft haben wir Regel für unsere Aufenthalt festgelegt, was das Benehmen ( Beachtung der Hausregel, Rauchen, Alkohol, Drogen) Verlassen der Unterkunft, Spaziergänge in der Stadt betrifft.  Diw Betreur haben dafür gesorgt, dass die Regel eingehalten werden.

Verlauf des Projektes:
Problemanalyse:
1.    Erwärmung:  Die Gruppe formuliert einen dichten Kreis, alle reichten ihre beiden Händen und fassten eine andere Hand an. So entstand ein Haufen, aus dem sie einen Ring formulieren sollten, aohne dass sie die Hand des Anderen frei liessen. Diesen Versuch  haben wir symbolisch aufgefasst und mit der Lösung der vielfaltigen Probleme der Umwelt verglichen.
2.    Die Jugendlichen haben die akutten Probleme der Erde besprochen, wobei sie aus ihren Alltagen ausgegangen sind und mit der Hilfe ihrer Studien und der Medieninformationen sind sie zum Globalen gekommen. Die Ergebnisse haben die Kleingruppen auf Plakate geschrieben und später der anderen Gruppen presentiert.
3.    Nach praktischen Aktivitäten folgte die Fase der Lösungsversuche.

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I.    Anlage





GLOBALE UMWELTPROBLEME:
1.    Überbevölkerung, Hunger, Städteballung,
2.    Energiekrise, Rohstoffmangel
3.    Treibhauseffekt, globale Erwärmung
Das Treinhauseffekt entsteht durch die Mengenvergrösserung der Abgase. Die sind:
-    Kohlendioxid (Quellen: verbrennen der fossilen Energieträger)
-    Metan (Quellen: Bergbau, Industrie)
-    Lachgas (Quellen: Industrie)
-    Kohlenmonoxid (Quellen: Industrie)
-    Stickstoffdioxid  (Quellen: Industrie)
-    Fluorchlorkohlenwasserstoffe  (Quellen: Industrie)
4.    Sauerregen
5.    Ozonlücke
6.    Verwüstung
7.    Wasserverschmutzung
8.    Bodenverschmutzung, Bodenverödung
9.    Luftpest
10.    Abfallentsorgung
11.    Nukleargefahre
12.    Tierausrottung
13.    Kahlschlag der Regenwälder




II.Anlage:Gruppenarbeit



 

 

 
III.    Anlage:
Erzeugung  und Verbrauch der Bioenergie

 



IV. Anlage
Anwendung neuer Bautechniken:

 


V. Anlage
Intensive Produktion und Verwendung der Sonnenenergie:


 


VI. Anlage
Daten aus Deutschland:
 

Praktische Aktivitäten :
    Paddeltour auf der Werra mit Gruppenaufgaben (Hangelstrecke, Hindernisse) Hörschel-Eisenach, alternative Energien - Ausflug nach Küllstedt, Besichtigung des Windparks, - Abseilaktion im Lauchabgrund Tabarz mit gegenseitigen Absicherungen und Teamaufgaben unter Anleitung der Kletterschule Thüringen, gemeinsame Lagerrunde mit Fackeln und Gesprächen mit der Kletterschule über AHA Erkenntnisse des Tages in Bezug auf Eigenbild, Fremdbild und den Teameffekt, Wanderung nach Brotterode, unterwegs Betrachtung des „Model“ Thüringer Wald (grüne Lunge Mitteldeutschlands), Inselsberg mit Besichtigung der Messstation, welche Daten liefern die Stationen und was können wir daraus ableiten, Sommerrodeln, Rückwanderung mit Gesprächen über die Eingriffe des Menschen in den Lebensraum und sich daraus ergebene Folgen [Jahrhundertflut z.B. Donau in D. und Ungarn hat in beiden
 Ländern enorme Schäden angerichtet (Bedeutung von grenzübergreifendem Umweltschutz), Ausflug nach Schweina, Treffen mit der Bergwacht, Begehung der Karsthöhle Schweina in kleinen national gemischten Gruppen über den Besucherbereich hinaus (Höhlenerkundung) waten, kriechen, abseilen.  

 
Vor der Tropfsteihöhle, Abseilen

Einblicke in die Frühgeschichte und Rückschlüsse auf die heutige und doch stetige Entwicklung, abends Auswertung des Tageseffektes in Bezug auf Selbstwertgefühl, Sozialkompetenz und Gruppenzusammenhalt / Auswertung der erdgeschichtlichen Entwicklungsprozesse, Videoanalyse (Entstehung des Thür. Waldes) mit Einflussfaktor Mensch (Veränderungsmuster, wie lange brauchte die Natur, wie lange wir?) Gewässerproben an den unterschiedlichsten Orten der Stadt holen, besonderes Augenmerk galt dabei der Flora und Fauna, im Uferbereich bzw. im Bereich der direkt angrenzenden Wohnsiedlungen, anschließend Auswertung der Wasserproben unter dem Mikroskop und provisorische Qualitätsbestimmung durch Indikatoren, Vergleiche des in Deutschland boomenden Markts mit ungarischen Angeboten, dazu Probekäufe mit anschl. gemeinsamen Kochen und Verzehr zum Mittag.
 
Projektabschluss
Gruppenpresentation der Ergebnisse vor den Anderen mit Hilfe der Power point und Plakaten.
- „Voneinander lernen” -Gespräch über persönlichen Eindrücke
-  Lösungsversuche :
-    Die Verantworungsbewusstsein des einzelnen Menschen steigern
-    Selektive Müllsammlung
-    Natur-, und  Umweltschutz                    
-    Tierschutz
-    Verwendung von Bioreinugunsmittel
-    Weniger Auto fahren
-    Elektrische Autos fahren
-    Verwendung von anderen, nicht konventionell angetriebenen Verkehrsmitteln
-    Energiesparung
-    Biogärten
-    Recycling
-    Verminderung der Kohlendioxidbelastung der Natur (z. B. Kalk in die Ozean e giessen)
-    Sparsam mit den Rohstoffen umgehen
-    Regenerative Energien verwenden (Sonnenkolektore in die Sahara! Windmühlen bauen )





VII. Anlage










Methodische Aspekte

Wir hatten erfahren, dass die Jugendlichen auch die englische Sprache verwendeten, wenn sie mit der deutschen nicht zurechtkamen. Sie arbeiteten und treibten Sport in den deutsch-ungarischen Kleingruppen, so hatten sie Gelegenheit einander und die Kultur voneinander kennenlernen. Das war ihnen auch als Aufgabe gestellt, dazu bekamen sie einen kleinen Leitfaden.

VIII. Anlage

1.    Frag die Gruppenteilnehmer anderer Nationalität nach ihren heimischen Umständen, nach ihren Bräuchen beim Essen, Grüssen, Unterhalten, Freund treffen. Frag, ob sie die alten Volksbräuche noch kennen ( Nikolaus,Weihnachten, Ostern, Fasching, Luziatag , Medardus, usw) Übst du diese Bräuche, oder kennst du sie nur? Vielleicht auch nicht?
2.    Siehst du einen Brauch, der nach Jahrzehnten Volksbrauch werden könnte?
3.    Wie stehst du zum Naturschutz und Umweltschutz? Hältst du die bezüglichen Regeln ein?
4.    In wie weit toleriert die Gesellschaft die Devianzen, bekommt der Jugendliche in der Schule Anhaltspunkte dazu?
5.    Was für Aehnlichkeiten und Unterschiede findest du zwischen den Kulturen und Bräuche der beiden Nationen?
6.    Helfen die Stereotypen beim Kennenlernen der anderen Nation oder sie sind irreführend? (z.B. die Deutschen sind püktlich, sparsam, unfreundlich, die Ungarn sind unüberdacht, kämpferisch, unbändig, usw)
7.    Wie stark ist die Zivilsphäre, welche Bedeutung hat sie?


Paddeltour auf der Werra mit Gruppenaufgaben (Hürden, technische Kenntnisse)

 



Zusammenfassung, Schlussfolgerungen:

Nachdem wir den Jugendlichen in dem I Teil des Projekts aufgezeigt haben, wie die Europäische Union funktioniert und wie sich die Strukturen aufeinander aufbauen, beteiligten sich die Jugendlichen an detaillierten Kleinprojekten um ihre Kenntnisse zu erweitern. Dazu wurden die direkten Wechselwirkungen der beiden Partnerländer beobachtet und die landestypischen Besonderheiten gezielt beleuchtet.
Im Rahmen dieser Prozesse wurde auch die landesgruppenübergreifende Entwicklung von Vertrauen, „Wir-Gefühl“ und Teambildung aktiv unterstützt. Hierzu wurden gezielt auch die im Thüringischen Wald vorhandenen Möglichkeiten der erlebnisorientierten Elemente eingesetzt. Weiterhin vermittelten wir, welche Vorteile sich heutzutage für die Jugendlichen aus dem Zusammenrücken der europäischen Länder im Einzelnen ergeben. Dieses wurde über die Möglichkeiten der privaten Interessen eingeleitet und mit umweltrelevanten Ergebnissen und jugendpolitischen Zielsetzungen vertieft.

Während des Projekts wurde den Jugendlichen aufgezeigt, welche Rolle sie bei dem Entwicklungsprozess zu umweltbewussten Ländern innerhalb der EU, dem jeweiligen Land und ihnen ganz persönlich zukommt. Es wurde verdeutlicht, wo unsere Lander einmal standen und wie weit fortgeschritten diese bewusste Entwicklung mittlerweile ist. Es konnt festgestellt werden, dass Deutschland in dem Sinne weit vor Ungarn steht.
Aus den Analysen haben die Jugendlichen sowohl ihre Verantwortung als auch ihre Möglichkeiten der Mitbestimmung erkennen können.
Ein weiteres wichtiges Ziel war, den Jugendlichen bewusst machen, welche kulturellen  Besonderheiten die zwei Länder einander aufzeigen können.  
Dabei wurde festgestellt, dass bei allem Zusammenwachsen der Länder innerhalb der Europäischen Union, die Wahrung der kulturellen Besonderheiten ein wichtiger Aspekt ist. Die Jugendlichen lernten, dass eben gerade die Unterschiede und manchmal auch die unterschiedlichen Ansichten den Reiz des Zusammenlebens ausmachen und nicht Uniformität.
Insgesamt möchten wir mit dieser Maßnahme auch Lust auf ein Zusammenleben in Europa weiterentwickeln und vermitteln.

 Ein jeder ist „anders”

Weiterentwicklung:

Wir wollen  gezielt darüber sprechen, wie die Teilnehmer die Maßnahme nach dem nötigen zeitlichen Abstand betrachten. Wie sich Freundschaften und Kontakte weiterentwickelt haben, welche Formen an Kontakten es gab und wie die Teilnehmer rückblickend über das Gesamtprojekt und die Partnergruppe denken.
Außerdem möchten wir beleuchten, wie das persönliche Umfeld der Teilnehmer
(Familie, Freunde und Bekannte) auf die Berichte der Teilnehmer reagiert haben und was es hier für nachhaltige Meinungen auf Grundlage Ihrer Erfahrungsberichte gab.
Dabei erscheint uns auch wichtig festzustellen, ob die Berichte über die Erfolge und Ausführungen der Maßnahme dazu beigetragen haben, kleine Missverständnisse aus den Weg zu Räumen und Platz für ein breit gefächertes Meinungsbild in den Köpfen zu schaffen.
Die Ergebnisse des Projektes werden wir an die Öffentlichkeit weitergeben.
-    durch Mundpropaganda der Teilnehmer
-    da die Teilnehmer auch Schüler der PTE Babits Mihály Gyakorló Gimnázium és Szakközépiskola sind, kommen Berichte auch
a)    in die Schulzeitung
b)    ins Schulradio
c)    auf die Webseite der Schule
d)    es wird ein Fotoausstellung in der Schule angefertigt
e)    Artikel in der kulturellen und öffentlichen Zeitung “Héthatár”




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